Wie gelingt der sommerlich gebräunte Teint perfekt?

Wer den goldenen Schimmer auf der Haut liebt, sollte zu Selbstbräuner greifen. Bräune verschafft uns einfach ein gutes Gefühl auf der Haut und im Gemüt. Es sollte jedoch richtig umgegangen werden mit der Tubenbräune. Die Profitipps helfen, dass keine orangfarbenen Flecken, Ränder oder Streifen entstehen. Das Selftan richtig auftragen und so den Urlaubsteint aus der Tube kreieren, der nicht fleckig aussieht, das ist die Kunst – oder doch zur Bräune aus der Spritze greifen und Melanotan verwenden?

Durch den sonnengeküssten Teint werden ein fahler Ausdruck auf der Haut und Augenringe kaschiert. Die Gefahr der ultravioletten Strahlung kennt inzwischen jeder und Dermatologen sowie Kosmetikerinnen raten, lieber die Bräune aus der Tube zu nutzen. Denn die Sonne macht die Falten! Selbstbräuner an sich sind die perfekte Alternative zu riskanten Sonnenschäden auf der Haut und die Alternative zu zweifelhaften Produkten wie Melanotan (MT-1, MT-2). Wer den Selbstbräuner jedoch falsch anwendet, wird nicht glücklich sein, daher diese Tipps beachten.

Sonnenbad – Braun durch Melanotan?

1. Tipp zur Anwendung: eine glatte Unterlage ist wichtig!

Es ist wichtig, sich vor der Anwendung zu rasieren, zu peelen oder zu cremen, denn ein gleichmäßiges Ergebnis erzielt man nur, wenn die Haut richtig vorbereitet ist. Sie sollte so glatt wie nur möglich sein, denn nur so kann die Bräunungsessenz gut wirken und gleichmäßig einziehen. Der Körper sollte daher auch gründlich enthaart und gepeelt sein vorher. Auch eine Feuchtigkeitscreme vor der Anwendung ist ratsam, denn auch der durchfeuchteten Haut lässt sich der Selbstbräuner viel besser verteilen und zieht besser ein. Außerdem hilft eine Feuchtigkeitscreme, die trockenen Hautstellen auszugleichen und das komplette Hautbild kann so einheitlich die Substanz aufnehmen. Ein Tipp für Eilige: Die Selbstbräunersubstanz einfach mit einem Tropfen Bodylotion oder etwas Körperöl mischen und dann auftragen.

2. Tipp zur Anwendung: Vorsicht bei den tückischen Stellen!

Es gibt gewisse heikle Stellen, wie zum Beispiel das Fußgelenk, das Knie oder die Ellenbogen. Damit das Ergebnis nicht fleckig aussieht, ist es wichtig, dass man auf die Stellen achtet, an denen Verhornungen der Haut vorkommen. Der Selbstbräuner wirkt an dicker verhornten Hautstellen dann dunkler. Somit wird das Ergebnis auf der dickeren Hornschicht, wie zum Beispiel am Knie oder an den Ellenbogen, dunkler und es entstehen oft unschöne Flecken. Ein Peeling wirkt hier Wunder! An Ellenbogen, Fersen und Knien sollte man beispielsweise daher nur sehr wenig auftragen. Es ist auch ratsam, die Tubenbräune hier mit einem Klecks Feuchtigkeitslotion zu mischen, damit die Wirkkraft etwas abgeschwächt wird. Es ist ebenfalls gut, wenn man nach dem Auftragen an den Gelenken noch einmal mit einem Wattepad darüber geht.

3. Tipp zur Anwendung: wichtig, wenn Selbstbräuner im Gesicht angewendet wird!

An behaarten Stellen im Gesicht, wie bei den Augenbrauen oder bei den feinen Härchen im Gewicht bzw. an den Unterarmen ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sonst ungleichmäßige Bräunungsergebnisse stattfinden. Augenbrauen, Haaransatz und die Augenlider sollte man daher beim Auftragen aussparen und vorher mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme schützen. Wer Angst hat, dass im Gesicht irgendwas schief läuft, kann auch einfach drei Minuten nach dem Einwirken des Selbstbräuners mit einem Taschentuch sanft abwischen. So wird die Wirkung abgeschwächt und man geht auf Nummer Sicher. Grundsätzlich empfiehlt es sich, beim Gesicht ein Produkt zu wählen, das für sensible Haut geeignet ist. Hier gibt es ganz spezielle Artikel, die nur fürs Gewicht konzipiert wurden. Diese haben dann keine Kriechöle und sind nicht so fettig und reizen auch die Augen nicht. Auch Duftstoffe und Alkohol sollten möglichst nicht enthalten sein.

4. Tipp zur Anwendung: Hände waschen!

Es ist ganz wichtig, dass der Anwender hinterher die Hände wäscht. Meist sind die Hände durch die tägliche Beanspruchung eh schon verhornter und trockener als andere Körperstellen. Nach dem Auftragen der färbenden Lotion sollten daher die Hände gründlich gewaschen werden. Dann entstehen keine Flecken oder Ränder und das Auftragen hat keinen negativen Effekt auf die Hände. Besonders unter den Nägeln und zwischen den Fingern können sich hier Reste festsetzen, daher ist ein intensives Händewaschen, vielleicht sogar mit einem Peeling, sinnvoll. Wer vorbeugen möchte, sollte die Anwendung mit einem Latexhandschuh unternehmen oder einem “Tanning Mitt”. Das sind spezielle Selbstbräuner-Handschuhe die gleichmäßigere Ergebnisse fördern und die Hände gleichzeitig schützen.

5. Tipp zur Anwendung: die Einwirkzeit beachten!

Die Selbstbräunersubstanz braucht eine gewisse Einwirkzeit. Es ist wichtig, diese angegebene Zeit strikt einzuhalten. Auch Kleidung sollte man für ca. 10 bis 20 Minuten nach dem Eincremen nicht anziehen, da die überschüssige Bräunungscreme sonst an der Wäsche hängen bleiben und diese evtl. verfärben könnte. Außerdem können bei der Berührung der Haut mit Kleidung dann Ungleichmäßigkeiten entstehen im gesamten Bräunungsergebnis. Auch Duschen oder Schwimmen ist acht Stunden nach der Anwendung nicht zu empfehlen.

6. Tipp zur Anwendung: ein toller Rücken!

Die Schulterblätter oder der Rücken lassen sich oft nicht gut erreichen. Damit man dann dennoch ein gleichmäßiges Bräunungsergebnis erzielt, kann man einen Trick anwenden. Selbstbräuner zum Sprühen sind sehr praktisch dank des sanften Sprüh-Nebels. dieser legt sich gleichmäßig über die Haut und auch problematisch Zonen, wie der Rücken oder die Schulterblätter, können so erreicht werden.

7. Tipp zur Anwendung: das Ziel überlegen!

Viele sagen, dass Selbstbräuner unnatürlich aussieht, das ist ein Klischee. Doch es ist dennoch wichtig, dass man einen Selbstbräuner auswählt, der auch dem individuellen Hauttyp entspricht. Weniger ist oft mehr! Auf dem Markt werden Selbstbräuner in unterschiedlichen Nuancen angeboten, je nach dem gewünschten Bräunungsziel. Eine sehr helle und blasse Haut sollte daher eher einen helleren Selbstbräuner auswählen. Die mittleren und dunkleren Hauttypen wählen ein dunkleres Produkt.

8. Tipp zur Anwendung: die richtige Dosierung

Die Dosis bestimmt ein schönes Ergebnis. Es ist ratsam, sich langsam hochzuarbeiten, anstatt gleich zu Beginn zu viel erreichen zu wollen. Es gibt zwar inzwischen gute Instant-Selbstbräuner, die gleich ein gebräuntes Hautbild zaubern, doch diese sind wiederum nicht nachhaltig und bei der nächsten Dusche schon wieder weggewaschen. Ein klassischer Selbstbräuner entwickelt seine Bräune erst über die Zeit und man muss oft vier Stunden warten, bis man das Endergebnis sieht. Wer den Selbstbräuner ca. zwei- bis dreimal die Woche aufträgt, erreicht langfristig eine schöne Bräune zu Beginn. Dann genügt in der Regel einmal in der Woche, um die Bräune dauerhaft zu konservieren. Ein Körperpeeling zweimal die Woche und der regelmäßige Auftrag von Bodylotion sind hier ein Muss.

9. Tipp zur Anwendung: Fehler? Selbstbräuner entfernen!

Wenn ein Selbstbräuner-Unfall passiert ist, was jedem passieren kann, dann heißt es, baden gehen! Wer lange badet, lässt die oberste Hornschicht quasi aufquillen und die unerwünschten Selbstbräunerspuren und Ränder bzw. Flecken verschwinden so langsam. Auch ein stärkeres Peeling hilft, den Unfall zu retten und Flecken zu entfernen. Zitronensaft kann bei hartnäckigen Flecken ebenfalls helfen.

Selbstbräuner im Test und Vergleich.

Vor- und Nachteile von Bräunungscremes und Melanotan

Vorteile

Der erste Vorteil ist, dass man sich nicht der blanken Sonne aussetzen muss. Denn Sonneneinstrahlung ist der Hauptgrund für die Hautalterung. Ein unschlagbarer Pluspunkt gegenüber dem Solarium oder der natürlichen Bräune ist der Verzicht auf die Sonnen- oder Solarium-Strahlen. Es wurde von Dermatologen und Wissenschaftlern nachgewiesen, dass die regelmäßigen Solariumbesuche und das Sonnenbad die Haut altern lässt. Der Selbstbräuner stellt zu jeder Jahreszeit die perfekte Alternative dar. Ob im Winter oder im Sommer, er kann immer verwendet werden.

Ein weiterer positiver Effekt ist es, dass das Bräunungergebnis schon nach wenigen Stunden sichtbar ist. Wer von der Sonne oder dem Solarium braun werden möchte, braucht oft mehrere Anwendungen bzw. Sonnenbäder.

Nachteile

Das Risiko, zu sehr “in den Farbtopf gefallen zu sein” ist groß. Es ist wichtig, den richtigen Farbton für den jeweiligen Hauttyp zu finden. Ein Nachteil von Selbstbräuner ist es daher, dass er nicht leicht zu entfernen ist, wenn einmal Fehler passiert sind. Viele sagen auch, der Teint sehe schlicht sehr künstlich aus mit diesem Produkt. Es ist sehr schwierig, einen natürlichen Hautton zu erzielen, wenn man Selbstbräuner nutzt. Ein weiterer Nachteil ist es, dass schnell ein unebenmäßiger Teint entsteht mit Flecken oder dunkleren Stellen. Des Weiteren ist der eher unangenehme Geruch von Selbstbräuner ein Nachteil. Selbst die positiven Bräunungseffekte werden oftmals durch den strengen Geruch überdeckt.

Grundsätzlich überwiegen auf jeden Fall die Vorteile des Selbstbräuners. Wer die Anwendungs-Tipps genau beachtet, wird auf jeden Fall ein schönes Ergebnis erreichen und Selbstbräuner ist im Vergleich zur Sonnenbank und zur direkten Sonneneinstrahlung auf jeden Fall gesünder für die Haut.

Auch Melanotan schützt nicht vor Sonnenbrand!

Weitere wichtige Beispiele für ein perfektes Ergebnis

1. Hauttyp beachten

Die hochwertigen Produkte gibt es inzwischen für unterschiedliche Hauttypen. Ob sensible oder sehr helle Haut, hier ist die Auswahl möglich. Es ist wichtig, dass die Haut gesund aussieht nach der Anwendung, daher sollte man am Anfang lieber einen Ton für die hellere Haut nutzen und dann sehen, wie das ankommt.

2. Auftrage-Tipps

Der Selbstbräuner sollte auf jeden Fall immer in kreisenden Bewegungen aufgetragen werden. Es sind hier diverse Produkte auf dem Markt, die die Anwendung an den unterschiedlichen Körperpartien erleichtern. Für den Körper selbst gibt es einen Bräunungs-Handschuh, der eine leicht raue Oberfläche hat und den Auftrag optimiert. Fürs Gewicht gibt es ebenfalls sanfte Handschuhe, die den gewünschten gleichmäßigen Hautton erzielen. So wird ein schöner Nude-Look erreicht. Auf der Nase, der Stirn und am Kinn sollten nur winzige Punkte an Produkt aufgetragen werden, die man dann mit kreisenden Bewegungen verteilt. Auch Einweghandschuhe können als Auftragshilfe benutzt werden. Auch kleine Schwämmchen, die es günstig im Drogeriemarkt gibt, eignen sich.

3. Konsequenz zahlt sich aus

Wer konsequent den Selbstbräuner anwendet, wird dauerhaft, unabhängig von der Jahreszeit eine schöne Bräune haben. Auch die Tatsache, dass man mit mehr Übung schönerer Ergebnisse erreicht, motiviert zu regelmäßiger Anwendung. Der Hersteller des jeweiligen Produktes gibt Hinweise, wie oft die Anwendung erfolgen soll. Nach zwei bis drei Tagen sollte man in der Regel den Auftrag wiederholen. Danach reicht meistens einmal die Woche.

4. Worauf beim Kauf zu achten ist

Beim Kauf ist auf jeden Fall auf das Haltbarkeitsdatum zu achten. Auch das Prüfsiegel ist wichtig, um sicher zu gehen, dass dieser Selbstbräuner gut hautverträglich ist. Eine Selbstbräunungs-Lotion ist jedenfalls nicht ewig haltbar und die enthaltenen Stoffe können verfallen. Diese Stoffe verhelfen zum gewünschten Bräunungsergebnis, doch die Tube muss regelmäßig kontrolliert werden bezüglich ihrer Haltbarkeit. Das Prüfsiegel zeigt, ob die Creme dermatologisch getestet wurde. Wenn dies der Fall ist, hat die Tubenbräune meist auch pflegende Inhaltsstoffe. Wichtig ist ebenfalls die Lagerung des Produktes. Es ist darauf zu achten, dass die Tube keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und sie nicht zu warm gelagert wird. Denn zu hohe Temperaturen können der Wirksamkeit des Artikels schaden.

5. Sprays erfreuen sich immer größerer Beliebtheit

Gerade die Tannings-Sprays erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine Überdosierung wird durch das Spray verhindert, was ein großer Vorteil ist. Die Sprays unter den Selbstbräunern setzen sich immer mehr durch. Sie lassen sich einfacher anwenden. Man kann gleichmäßig sprühen und eine Überdosierung ist meist nicht möglich. Der Teint wird gleichmäßig gebräunt dank der praktischen Sprühfunktion. Vor allem lässt sich das Spray in allen Winkeln des Körpers perfekt ansetzen. Die Spray-Produkte haben sich immer mehr auf dem Markt etabliert und lassen die Haut nicht nur schön gebräunt aussehen, sondern pflegen zudem noch. Es sind pflegende Inhaltsstoffe wie Feuchtigkeitsspender und Öle enthalten. Sogar je nach Hauttyp gibt es inzwischen Sprays für fettige und Mischhaut, die zu Pickeln neigt oder eher trockene Haut.

Grundsätzlich kann man sagen, gleichgültig, ob man sich für eine Lotion, eine Creme oder ein Spray entscheidet, wer eine schöne gebräunte Haut nicht nur im Sommer möchte, kann Selbstbräuner guten Gewissens nutzen. Eine korrekte und gewissenhafte Anwendung ist auf jeden Fall eine gute Alternative zur Sonnenbank oder zum Sonnenbad. Gerade bei Menschen mit sehr heller Haut empfiehlt es sich, Selbstbräuner anzuwenden, um eine schöne Bräune herbeizuzaubern.

6. Neuer Trend: das “Spray-Tannings”

Die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist eine einfache, schnelle Anwendung möglich und es entsteht eine gesunde Bräune ohne jegliche UV-Einstrahlung. Die allgemeinen Gründe für Selbstbräuner liegen auf der Hand, Eitelkeit, ständig schlechtes Wetter und bewusster Verzicht auf Sonneneinstrahlung. Das Spray-Tanning kommt ursprünglich aus den USA bzw. aus Australien. Es erfreut sich auch hier immer größerer Beliebtheit. Mit einer sogenannten “Spray Gun” kann die spezielle Bräunungslotion auf den kompletten Körper aufgetragen werden. Je nach Anwendung können auch nur das Gewicht, die Arme oder die Beine besprüht werden. Auch der Farbton wird vorher individuell besprochen. Eine UV-freie Bräunungsmethode, die gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Spray Tanning ist im Verbleich zum Solarium oder zur natürlichen Sonne am schonendsten zur Haut.

Alternativen zur Behandlung mit Selbstbräuner

Eine echte Alternative zum Selbstbräuner stellen die Beta Carotin Kapseln oder Tabletten dar sowie MT-1 oder MT-2. So kann man die Haut von innen “bräunen”. Viele Menschen wünschen sich eine gebräunte Haut und fühlen sich so attraktiver, gesünder und schicker. Jedoch haben auch Selbstbräuner Nachteile und so wählen sehr empfindliche Personen die Beta-Carotin Kapseln. Braun werden ohne Selbstbräuner und Sonne, das geht! Es besteht auch nicht die Gefahr, dass die Farbe zu orange wirkt. Melanin wird im Körper freigesetzt durch die Kapseln und es entsteht eine langanhaltende und schnelle Bräune. Fleckige Haut kann durch die einfache Methode nicht passieren. Es entsteht durch das Carotin ein gleichmäßiger schöner Nude-Ton und zwar durch eine innerliche Einnahme der Kapseln. Der enthaltene Farbstoff “Melanin” ist hierfür zuständig.

Fazit

Bei richtiger Anwendung ist Selbstbräuner eine perfekte Lösung, um sich vor den UV-Strahlen der Sonne oder den schädlichen Einflüssen der Sonnenbank zu schützen und dennoch eine schöne braune Haut zu erhalten. Ein vorheriges Peeling und eine Rasur sind bei der Anwendung am Körper wichtig. Im Gesicht empfiehlt es sich, eine spezielle Gesichts-Selbstbräunungs-Creme zu kaufen. Sie ist meist sanft und bringt einen zarten Braunton. Selbstbräunungssprays erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie schnell in der Anwendung sind und zudem auch am Rücken Erfolge bringen. Wer seine Haut pflegt und regelmäßig mit Feuchtigkeitscreme versorgt, wird außerdem schönere Ergebnisse erreichen.
Die Methode “Spray Tanning” aus den USA und Australien liegt ebenfalls immer mehr im Trend, Hier geht man in eine Art “Selbstbräunungs-Dusche” und hat in kurzer Zeit ein schönes, gleichmäßiges und fleckenloses Ergebnis. Die Anwendung von Selbstbräuner ist vor allem für sehr hellhäutige Menschen, die Sonne gar nicht vertragen, empfehlenswert. Zu den wichtigen Tipps gehört auch die Konsequenz in der Anwendung. Wer regelmäßig alle zwei bis drei Tage die Anwendung durchführt, wird schöne Ergebnisse haben. Danach genügt meistens das Auftragen einmal in der Woche. Hochwertige Marken bieten inzwischen auch bezüglich der Intensität des Ergebnisses unterschiedliche Nuancen an. Hier gibt es für helle, mittlere oder dunkle Hauttypen den richtigen Ton. Ein weiterer toller Tipp ist es, in den Selbstbräuner ein Körperöl oder einige Tropfen Bodylotion mit hinein zu mischen. Dadurch wird nicht nur die Haut gepflegt, sondern es entstehen auch perfekt gleichmäßige Ergebnisse.

Für welche Methode man sich auch entscheiden mag: für die Lotion, das Spray, die Creme oder das “Spray Tanning”, eine schöne gebräunte Haut das ganze Jahr über macht einfach Freude. Eine gezielte und richtige Anwendung verhilft zu einem schönen Ergebnis und stellt einer perfekte Alternative dar zum Sonnen bzw. zum Solarium. Eine weitere Alternative sind die Beta Carotin Kapseln. Sie bringen von innen eine schöne Bräune durch den Inhaltsstoff “Melanin”. Diese Methode ist einfach und hat keinerlei Nebenwirkungen.